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Unsere Wildwiese


 Im letzten Sommer und Herbst war ich ja Gartentechnisch außer Gefecht gesetzt, da ich ein neues Kniegelenk bekommen habe (nebenbei: ich bin froh und dankbar, dass die Medizin einem sowas ermöglicht und ich wieder mein geliebtes Gärtnern, ohne Schmerzen tun kann :-)).
Na ja, da war es so, dass unser 16jähriger Sohnemann für das Rasen mähen zuständig wurde. Er stöhnte dabei jedes Mal so laut über die große Fläche, dass mir der Gedanke kam, einen Teil des Rasens mal einfach der Natur zu überlassen und mal zu sehen, wie das ausschaut....
Sohnemann war froh, nun nicht mehr ganz soviel mähen zu müssen und in mir keimte die Neugierde.

So sah die Fläche im letzten Herbst aus.....

Dann kamen Zwiebelblumen in den Boden....
blühende Narzissen und Tulpen...

 



 Das sah im Frühling schon mal ganz nett aus...

 Aber im Moment ist die Wiese einfach zauberhaft! Witwenblumen und Sauerampfer haben sich schon ausgesäht und ich habe mich entschlossen, einfach mal abzuwarten, wie sich die Wiese weiter entwickelt. 
In Englands Gärten vielen mir die vielen Naturbelassenen Bereiche in den Gärten auf, die oft mit Beobachtungshäuschen für Vögel und Insekten ausgestattet waren. 
Solch ein Häuschen ist gar nicht nötig, die fleißigen Bienen und Hummeln und Meisen kann man auch so ganz gut beobachten und es brummt ganz wunderbar dort :-)