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Es werden Posts vom November, 2013 angezeigt.

Mein neues Präriebeet entsteht!

In diesem Herbst habe ich mir die Bücher von Petra Pelz und Cassian Schmidt gekauft und studiert. Dabei ist mir die Idee gekommen, in meinem Garten auch ein Präriebeet zu gestalten. Der Platz war da. eine etwa 40m² große Fläche, die in der vollen Sonne liegt und bislang ziemlich verwahrlost war, weil es dort so trocken ist, dass es viele Stauden schwer haben.

Ich stelle mir ein Beet mit Pflanzen der amerikanischen Kurzgrasprärie vor, die Trockenheit gut tolerieren...
GG war schnell überzeugt, schließlich muss er diese Fläche schon mal nie wieder mähen!

Also, die meiste Arbeit war eindeutig das Abtragen der Grassoden....


und das anschließende wühlen nach Wurzelunkräutern...das war schon recht schweißtreibend.
Aber die Arbeit ist geschafft: 40 m² sind umgegraben.

Die ersten Gräser und Stauden aus meinem Bestand habe ich eingepflanzt, Blumenzwiebeln sind versenkt. Eine Lieferung vom Staudenversand kam letzte Woche, so pflanzte ich noch einige typische Präriestauden wie Monarda fistulosa und Pe…

Berggarten Hannover

Hach, es ist schon November...jetzt wird es aber Zeit für letzte Herbstimpressionen.

Mitte Oktober war ich im Berggarten in Hannover.
Die große Barockanlage der Herrenhäuser Gärten ist ja vielen bekannt.
Dass sich direkt gegenüber ein wunderschöner Botanischer Garten befindet, eben jener Berggarten, ist nicht so verbreitet.

Bereits Mitte der 90er Jahre hat man dort einen Präriegarten angelegt, mit Pflanzen aus der Nordamerikanischen Kurz-und Langgrasprärie. Es wurde viel experimentiert, viele Pflanzen bewährten sich in unserem Klima nicht. Aber inzwischen ist der Präriegarten gut etabliert und nicht mehr so Pflege intensiv.
Ich zeig euch mal einpaar Bilder.













Sehr sehenswert ist auch der Staudengrund und die übrigen Staudenbeete...